Was du lernst
In vier Wochen (20 Tagen) lernst du Prinzipien des KI-gestützten Programmierens, die unabhängig von der Programmiersprache gelten. Beispiele in HTML/CSS, JavaScript, Python, Java, C# oder C++ machen sie greifbar. Du lernst, KI-Tools sicher und verantwortungsvoll im gesamten Entwicklungsprozess einzusetzen: bei Architektur und Implementierung, Debugging, Refactoring, Testen und Dokumentation, aber auch bei Datenbanken, Scripting und Systemadministration, lokalen LLMs, APIs sowie RAG und Text-to-SQL. Du erhältst ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine Teilnahmebescheinigung.
- Grundlagen zu KI
- Erstellen guter Anfragen
- Assistenten für Code und Arbeitsschritte
- Fehlersuche
- Erstellen und Pflegen verständlicher Beschreibungen
- Planen von Datenstrukturen und Abfragen mit KI
- Automatisieren von Aufgaben und wiederkehrenden Abläufen
- Nutzung von Schnittstellen für automatische Abläufe
- Einsatz fortgeschrittener Werkzeuge zur Unterstützung
- Risiken erkennen, verantwortlich handeln, Qualität sichern
Für wen ist die Weiterbildung?
Der Kurs richtet sich an Entwickler:innen aus Frontend, Backend und Full-Stack, die KI-Tools gezielt in ihren Arbeitsalltag einbinden möchten. Er passt auch für Test- und QA-Engineers, DevOps-Spezialist:innen und Systemadministrator:innen, die Automatisierung, Qualitätssicherung und Betrieb mit KI verbessern wollen, sowie für Data- und ML-Engineers und technisch orientierte Analyst:innen, die LLM-basierte Abläufe wie RAG und Text-to-SQL einsetzen möchten. Quereinsteiger:innen mit soliden Programmiergrundlagen sind ebenfalls willkommen.
Voraussetzungen
Du solltest digital sicher arbeiten und analytisch und strukturiert denken können. Du brauchst Deutsch auf Niveau B2 und gute Englischkenntnisse, weil einige Tools und Dokumentationen auf Englisch sind. Außerdem brauchst du eine hohe IT-Affinität, erweiterte PC-Kenntnisse und einen sicheren Umgang mit Windows, Ordnerstrukturen und Dateien. Du musst mindestens eine Programmiersprache sicher beherrschen (Syntax, Funktionen, Fehlerbehandlung, grundlegende Objektorientierung). Basiswissen zu Versionskontrolle (Git), Paketverwaltung und Entwicklungsumgebungen (zum Beispiel VS Code, Visual Studio) ist hilfreich, ebenso ein Grundverständnis von Softwarearchitektur, Unit-Tests und Debugging. Ob du die Voraussetzungen erfüllst, klären wir gern in einem persönlichen Gespräch.
Dein beruflicher Nutzen
Mit dem Kurs kannst du in vielen Bereichen der Softwareentwicklung arbeiten, zum Beispiel als AI-Augmented Developer oder Automation Engineer, der die Produktivität im Team steigert. In Testautomatisierung und Qualitätssicherung kannst du dich zum QA Automation Engineer mit KI-Unterstützung entwickeln, von der Testdatenerzeugung über TDD bis zu End-to-End-Tests. Im DevOps- und Platform-Engineering automatisierst du Skripte, Konfiguration, Monitoring und Dokumentation. Mit RAG, Text-to-SQL und internen Entwicklerassistenten verbindest du Code und Wissen, in der technischen Dokumentation erstellst du präzise API-Dokumentationen und Architekturbeschreibungen. Als Berater:in kannst du Teams dabei unterstützen, KI-gestützte Arbeitsweisen sicher einzuführen.
So läuft die Weiterbildung ab
Live-Unterricht
Du lernst live online mit Dozentinnen und Dozenten und kannst jederzeit Fragen stellen.
Lernbegleitung
Eine feste Ansprechperson begleitet dich vom Start bis zum Abschluss.
Technische Hilfe
Bei Fragen zu Technik und Lernplattform bekommst du schnell Unterstützung.
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs dauert in Vollzeit ca. 4 Wochen.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Entwickler:innen, QA-, DevOps-, Data- und ML-Fachleute sowie Quereinsteiger:innen mit soliden Programmierkenntnissen.
Was muss ich mitbringen?
Sicherer Umgang mit mindestens einer Programmiersprache, hohe IT-Affinität, Deutsch auf Niveau B2 und gute Englischkenntnisse.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Du erhältst ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine Teilnahmebescheinigung.
Kann ich den Kurs fördern lassen?
Mit Bildungsgutschein förderfähig.